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nächste Vorstellungen:
Sa, 12.9. Solo "still" 4th international solo dance festival Malaposta Lissabon / Portugal Sa, 17.10. "palpitationen" Rote-Bühl-Platz, Stuttgart 21.-24.10. Solo "arrythmias" secret solo, theater und sofort münchen 25.10. "sightseeing" Burg Schwaneck / Pullach 28.02.10 "palpitationen" kleines theater, Landshut 14.03.10 "palpitationen" kleines theater, Landshut 15.07.10 "palpitationen" Festival "Memminger Meile", Memmingen

palpitationen | (uraufgeführt 8. - 10. Mai 2009)
Das neue zeitgenössische Tanzprojekt von Minka-Marie Heiß
Foto: Martin Csakvari
In Zusammenarbeit mit dem in der Elektrophysiologie tätigen Internisten und Kardiologen Dr. med K. Sonne erforschen Heiß und ihre TänzerInnen das medizinische Phänomen der Palpitationen („Herzrasen“) als subjektive Wahrnehmung einer Störung und setzen diese in die Sprache des zeitgenössischen Tanzes um. Mehr Info →
VIDEOTEASER www.youtube.com/knollpr →Pressedossier →Pressefotos →Künstlervitae
Beachten Sie den aktualisierten SPIELPLAN! Lesen Sie außerdem die Reviews über "hydrophil" 2008:
"...vergnüglich wie ein Tag am Swimmingpool..." Isabel Winklbauer über das Werk "courants et ondulations" im Institut Francais München, Mai 2008 (access to dance)
"Das internationale Ensemble unter Leitung von Minka-Marie Heiß riss das Publikum im ausverkauften Kreuzherrensaal zu stürmischem Beifall hin." "hydrophil" an der Memminger Meile, erschienen im Memminger Kurier, Juli 2008
"Heiß hat für sich und ihr großes Ensemble einen ganz eigenen Stil und offensichtlich auch ein großes Publikum gefunden" "Tanzherbst München" von Stefan Sixt im dance-for-you magazine, November 2008
"'hydrophil' ist eine kompakte, nahezu alle Aspekte zum Thema Wasser sichtbar machende, Tanztheaterproduktion." Sabine Zaplin, Süddeutsche Zeitung, Dezember 2008
"Im Rahmen ... des europäischen Comeniusprojektes 'Wasser in Hülle und Fülle' brachte die internationale Tanzkompanie 'hausgemacht' aus München ein rundum überzeugendes Stück auf die Bühne des Bosco." Sabine Cless-Welse, Starnberger Merkur, Dezember 2008
2. Mai 2008 Minka-Marie Heiß wird mit dem Tanzpreis Isadora 2008 geehrt
die Iwanson-Sixt-Stiftung zeichnete Minka-Marie Heiß mit dem Preis für ihre „Aufbauleistung“ aus. Die Choreographin und Tanzpädagogin erhielt ein Stipendium und die von Stefan Wühler kreierte Isadora-Skulptur
„für außergewöhnliche, künstlerische Leistungen, herausragendes persönliches Engagement und den Aufbau einer zeitgenössischen Kompanie“
 Am 2. Mai 2008 päsentierte die Iwanson Schule München den Iwanson Tanztag im Künsterhaus am Lehnbachplatz. Auch die Choreografie „lieudit“ von Minka-Marie Heiß aus dem Repertoire von hausgemacht wurde von Studenten gezeigt. Im Anschluss an die Veranstaltung überreichte der Münchner Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers die Isadora-Preise der Iwanson-Sixt-Stiftung, die 2008 unter dem Motto „Lebensleistung“ vergeben wurden.
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